Tschauder.de 
gibt es seit dem Jahr 1999. Anfangs zwar mit vielen Ideen aber noch ohne viele Inhalte wurde die Seite natürlich kaum besucht. In den ersten 4 Jahren kam Tschauder.de gerade mal auf gut 1000 Besucher.

Auch wenn meine Vorstellungen und Ideen immer noch weit größer sind als die Zeit, die ich für die Homepage aufbringen kann, habe ich Tschauder.de komplett überarbeitet. Vor allem die Reiseberichte einiger Malediveninseln, aber auch die aktuellen Solardaten haben die Besucherzahlen auf den aktuellen Wert ansteigen lassen. Anschließend schauten ca. 1000 Besucher pro Monat, bzw. über 10.000 pro Jahr hier vorbei.
Vor allem durch neue Berichte anderer Malediveninseln, aber auch einiger Testberichte steigerte sich die monatliche Besucherzahl deutlich und in den Monaten nach neuen Berichten erreichte Tschauder.de
bis zu 5000 Besucher pro Monat.

Ende 2007 wurde dann der 100.000 Besucher gezählt !

Nachdem ich Mitte 2007 einen neuen PC mit vorinstalliertem Vista bekommen habe, lag die Erstellung neuer und die Pflege der bestehenden Seiten erst einmal brach, da meine zu der Zeit aktuelle Version meines Webseitenprogrammes NetObjects Fusion (NOF) nicht vernünftig unter Vista lief.

Mit der Version 10 von NOF habe ich Anfang 2008 begonnen die Seiten stark zu überarbeiten. Das Menü wurde geändert, ein mit Werbung behaftetes Statistikprogramm, sowie grafischer Schnick-Schnack wurde entfernt.
Ein Großteil der Arbeit liegt aber noch vor mir und soll in diesem Jahr (2008) in Angriff genommen werden.

HIER gibt es eine sehr ausführliche Statistik der Nutzung von Tschauder.de., die automatisch von meinem WebHoster (Allinkl.) erstellt wird.

Natürlich würde ich gerne vieles verbessern und neu einbauen. Oft scheitert dies aber an der Zeit, manchmal aber auch an meinen Kenntnissen bei der Webseitenerstellung.
Auch wenn manchmal etwas mehr Zeit als gewünscht vergeht, wird
Tschauder.de dennoch permanent überarbeitet und möglichst verbessert.

Über uns:

Wir, das sind Bärbel Ernst und Ulli Tschauder, wohnen seit 1996 in Glandorf, dass Ihr auf den folgenden Karten jeweils durch den Pfeil gekennzeichnet seht!

Wechselbilder

Glandorf ist eine 6.000 Seelen Gemeinde im südlichen Landreis von Osnabrück. An 3 Seiten grenzt Glandorf an Nordrheinwestfalen; an die Kreise Warendorf und Steinfurt. Osnabrück (25km), Münster (30km) und Bielefeld (35km) sind zwar nicht allzu weit entfern, aber allesamt nicht mehr direktes Einzugsgebiet. Insofern ist Bauland in Glandorf noch verhältnismäßig preiswert, wenn auch nicht immer zu bekommen.
Als wir uns vor nunmehr gut 10 Jahren für Glandorf entschieden haben, war allerdings direkt in Glandorf kein Bauland zu bekommen und im Vorort Schwege wollte und der Gemeinderat kein Grundstück geben. Da ließ man lieber ein paar Grundstücke frei, als das man diese an (noch) auswärtige Interessenten  wie uns vergeben wollte. Die Vergabe von Grundstücken in Glandorf wird leider nicht nach neutralen und nachvollziehbaren Grundsätzen vollzogen wie es in den meisten anderen Gemeinden üblich ist.

Haus05klAuch der Immobilienmarkt in Glandorf ist nicht unbedingt vielfältig. So hatten wir großes Glück, dass wir nach einiger Zeit einen für uns geeigneten (und finanzierbaren) Altbau in der Windmühlenstraße finden und erwerben konnten. Zwar mussten wir noch einiges am Haus renovieren, die Heizung und auch das Dach erneuern. Dies war aber sicherlich mit weniger Aufwand verbunden als neu zu bauen.
So wohnen wir nun seit nunmehr 10 Jahren hier. Und wie es bei einem Hausbesitz so üblich ist, stehen jedes Jahr irgendwelche Arbeiten, Reparaturen oder Verbesserungen an.

Im letzten Jahr haben wir den Garten überarbeitet – fertig wird es aber wohl erst in diesem Jahr. Das Dach ist immer noch nicht komplett isoliert und Bärbel wünscht sich einen Wintergarten…

In und um Glandorf

radkWenn auch die Auswahl bei manchen Einkaufsmöglichkeiten etwas eingeschränkt ist, so bietet Glandorf alles, was man zum Leben braucht. Und wenn man mal etwas nicht vor Ort bekommt, dann sind Osnabrück und Münster ja nicht weit.

Glandorf selber hat sich durch den Spargelanbau regional einen Namen gemacht, auch wenn der Nachbarort Füchtorf überregional etwas bekannter ist. Auch ansonsten erwartet den Besucher Glandorf eher ein ländliches und plattes Land, wie man es für Westfalen typisch ist. Insofern kann man in Glandorf entspannte Spaziergänge und vor allem Radtouren ohne besondere Anstiege unternehmen.
In nördlicher Richtung (Bad Iburg / Lienen) befinden sich aber die Ausläufer des teutoburger Waldes und des Wiehengebirges. Für uns Flachländer bieten diese schon sehr erschwerte Anstiege beim Radfahren.

Die Landkartenbilder wurden mit Autoroute erstellt. Das Copyright dieser Bilder liegt bei der Firma Microsoft.